Dreamscapes

 

 

dreascapes

In dieser Arbeit verfolge ich seit über 5 Jahren mit analogen fotografischen Mitteln eine Bildsprache, welche die kollektive Sehnsucht nach „Traumbildern“ aufnimmt - Bilder, deren Wirkung universell ist, und die im Unterbewusstsein vieler Betrachter Resonanz erzeugen.

Die Bilder entstehen mittels eines „Wanderlichts“: Dazu bewegt sich die Lichtquelle während der ganzen Belichtungsdauer durch die räumliche Ausdehnung des Sujets hindurch und von der Kamera weg. Die Umgebung muss während der gesamten Belichtungszeit (bis zu 30 Minuten) in völliger, natürlicher Dunkelheit liegen.

Jede Aufnahme ist ein Unikat, sie können nicht identisch wiederholt werden. Menschliche Präsenz ist lediglich anhand der Schatten meiner Fussspuren sichtbar, da an diese Stelle jeweils für die Dauer eines Schrittes kein Licht gelangt.